
Teams
Wo steht Ihr Team heute? Jede und jeder sieht die eigene Auswertung mit Übungsempfehlungen; Sie sehen Teilnahme und Teamwerte, nie einzelne Ergebnisse, außer jemand teilt sie. Eine Entwicklungsmessung, keine Leistungsbeurteilung.
Zekla FluentAIPilotphase
FluentAI beobachtet echte Arbeit mit KI — nicht Wissen über KI. In rund 45 Minuten und drei realen Aufgaben wird sichtbar, wie jemand mit KI denkt, prüft und liefert.

Im Lebenslauf, im Bewerbungsgespräch, im Mitarbeitergespräch: Die Antwort auf „Nutzen Sie KI?“ ist immer ja. Was dieses Ja bedeutet, bleibt offen.
Quiz prüfen, was jemand über KI weiß. Portfolios zeigen polierte Ergebnisse, aber nicht den Weg dorthin. Entscheidend ist, wie jemand mit KI arbeitet: Gibt er Kontext und Ziel vor? Hakt er nach? Prüft er, bevor er abgibt?
Sie verschicken einen persönlichen Link. Kein Konto, keine Installation — und vorab erfährt jede und jeder, was aufgezeichnet wird und wer das Ergebnis sieht.

Drei echte Aufgaben in rund 45 Minuten: Links arbeitet man mit der KI — im Chat oder mit einem KI-Agenten —, rechts stehen die Aufgabe und die eigene Antwort. Jede Eingabe und jede Überarbeitung wird festgehalten.

Das Ergebnis trennt zwei Fragen: Wie souverän wurde mit KI gearbeitet — und wie gut ist das, was dabei herauskam? Jede Bewertung verweist auf die Stellen, auf denen sie beruht.

Von der Einwilligung über die Arbeit mit der KI bis zur Auswertung — für Bewerbungen und für Teams.
Wer brillant mit KI arbeitet, liefert nicht automatisch ein gutes Ergebnis — und umgekehrt. Deshalb weist FluentAI beides getrennt aus.
KI-Arbeitsweise 0–100
Qualität des Ergebnisses
Bewertet wird, was abgegeben wurde — unabhängig davon, wie es entstanden ist.


Wo steht Ihr Team heute? Jede und jeder sieht die eigene Auswertung mit Übungsempfehlungen; Sie sehen Teilnahme und Teamwerte, nie einzelne Ergebnisse, außer jemand teilt sie. Eine Entwicklungsmessung, keine Leistungsbeurteilung.

Die Executive-Diagnose: vier Szenario-Fragen zu KI-Urteilsvermögen, dann eine Führungsaufgabe im selben Arbeitsplatz. Beides wird getrennt ausgewiesen — ein Quiz allein beweist nichts.

Für Rollen, in denen KI zum Handwerk gehört: Sehen Sie, wie Bewerberinnen und Bewerber arbeiten, statt zu glauben, was sie schreiben.
Prototyp · Beispieldaten · englische Oberfläche
FluentAI ergänzt unsere Module: Mit Compass messen Sie die Ausgangslage, bevor Sie den Fahrplan festlegen. Nach einem Coach-Training zeigt eine zweite, gleichwertige Messung auf Teamebene, was sich wirklich verändert hat.
Zu den Modulen →Rund 45 Minuten für drei Aufgaben. Die Executive-Diagnose ist kürzer.
Nein. Die Werkbank stellt ein aktuelles Sprachmodell mit Websuche und einem begrenzten KI-Agenten bereit — ohne Konto, Lizenz oder Installation.
Aufgezeichnet wird nur, was für die Auswertung nötig ist, und nur nach ausdrücklicher Zustimmung. Die Daten liegen in der EU und werden nach festen Fristen gelöscht.
Ja, immer — mit den Belegen und konkreten Übungsempfehlungen. Das Unternehmen sieht Teilnahme und Teamwerte ab einer Gruppengröße von fünf, einzelne Ergebnisse nur, wenn jemand sie selbst teilt.
In aller Regel ja. Eine KI-gestützte Messung bei Beschäftigten berührt die Mitbestimmung (in Österreich § 96a ArbVG, in Deutschland § 87 BetrVG). Ein Team-Programm startet deshalb erst mit festgehaltener Rechtsgrundlage und festgelegten Sichtbarkeitsregeln.
FluentAI ist in der Pilotphase. Wir suchen wenige Unternehmen, die es mit uns im echten Einsatz erproben — mit direktem Draht zu uns und Einfluss auf das Produkt.
Wir suchen wenige Unternehmen, die FluentAI gemeinsam mit uns im echten Einsatz erproben.
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