Zekla ContractNegotiatorPilotphase

Verträge verhandeln — mit Ihren Positionen.

ContractNegotiator liest den Entwurf der Gegenseite, gleicht ihn mit Ihrem Playbook ab und schlägt Änderungen vor: als nachverfolgte Änderungen, genau wie in Word. Über jeden einzelnen Vorschlag entscheiden Sie.

Ein Dienstleistungsvertrag in ContractNegotiator: links die Gliederung mit markierten Klauseln, in der Mitte der Vertrag, rechts ein Änderungsvorschlag zur Haftungsklausel
Anwendung „Moe“ · synthetischer Beispielvertrag
Das Problem

Jeder Vertrag, dieselben Diskussionen.

Unbegrenzte Haftung, 60 Tage Zahlungsziel, ein Kündigungsrecht nur für eine Seite: Die Punkte, an denen Verträge hängen, sind fast immer dieselben. Trotzdem wird jeder Entwurf von vorn gelesen — und was Ihr Haus dazu denkt, steht in Köpfen und alten E-Mails.

Allgemeine KI-Chats helfen hier wenig. Sie kennen Ihre Positionen nicht, erfinden im Zweifel Formulierungen, und niemand möchte vertrauliche Entwürfe in ein beliebiges Chatfenster kopieren.

So funktioniert’s

Ihr Playbook, angewendet in Minuten.

  1. 01

    Positionen festlegen

    Im Playbook steht, was für Sie gilt — Haftung, Gewährleistung, Zahlungsziele —, jeweils mit Wunschposition, Rückfallposition und Ihrer freigegebenen Formulierung.

    Das aktive Playbook mit einer als kritisch markierten Regel zur Haftungsbegrenzung
    Anwendung „Moe“ · synthetischer Beispielvertrag
  2. 02

    Prüfen lassen

    Der Agent liest den Vertrag Klausel für Klausel und markiert, was vom Playbook abweicht oder ganz fehlt. Im Beispiel: eine unbegrenzte Haftung und vier fehlende Klauseln — nach rund zweieinhalb Minuten.

    Die Gliederung nach der Prüfung: die Haftungsklausel und vier fehlende Klauseln sind rot markiert
    Anwendung „Moe“ · synthetischer Beispielvertrag
  3. 03

    Entscheiden

    Jeder Vorschlag kommt mit Begründung. Sie nehmen an, ändern oder lehnen ab — angenommene Vorschläge stehen danach als nachverfolgte Änderung im Dokument. Exportiert wird als markierte oder bereinigte Fassung.

    Eine angenommene Gewährleistungsklausel, grün unterstrichen als nachverfolgte Änderung im Vertrag
    Anwendung „Moe“ · synthetischer Beispielvertrag
Übersicht

ContractNegotiator in 20 Sekunden.

Vom geöffneten Entwurf über die Prüfung gegen das Playbook bis zur nachverfolgten Änderung im Dokument.

Anwendung „Moe“ · synthetischer Beispielvertrag
Jeder Vorschlag

Belegt oder markiert. Nie einfach behauptet.

Ein Vorschlag, dem man nicht trauen kann, kostet mehr Zeit, als er spart. Deshalb bringt jede Änderung mit, was man zur Prüfung braucht.

  • Die auslösende RegelJede Änderung verweist auf die Regel in Ihrem Playbook, die sie ausgelöst hat.
  • Eine BegründungKurz und nachvollziehbar: warum die Klausel abweicht und was die Änderung bewirkt.
  • Belegt oder zur Prüfung„Belegt“ heißt: Der ersetzte Text steht wortgleich im Dokument. Alles andere ist „zur Prüfung“ markiert — und von der Sammelfreigabe ausgenommen.
  • Ein lückenloses ProtokollWer hat was wann vorgeschlagen, angenommen oder abgelehnt — für jede einzelne Änderung.
Das Protokoll der Änderungen mit Urheber und Status jeder Änderung
Das Protokoll: jede Änderung mit Urheber und Status. Anwendung „Moe“ · synthetischer Beispielvertrag
Einsatz

Für alle, die Verträge auf den Tisch bekommen.

Einkauf & Vertrieb

Liefer-, Dienstleistungs- und Geheimhaltungsverträge im Tagesgeschäft: Abweichungen von Ihren Standards sehen Sie, bevor Sie unterschreiben.

Rechtsabteilung & Kanzlei

Ihre Verhandlungslinien als Playbook, Ihre Formulierungen als Klauselbibliothek — und im Team mit Freigabestufen, bevor etwas das Haus verlässt.

Geschäftsführung

Fragen an den Vertrag stellen: Der Copilot antwortet aus dem Dokument — und sagt ausdrücklich, wenn er etwas nicht belegen kann.

Grundsätze

Ihr Vertrag. Ihre Entscheidung.

  • Nichts wird automatisch übernommen: Jede Änderung wird von einem Menschen angenommen oder abgelehnt.
  • Dokumente, Versionen und Protokoll bleiben auf Ihrem Rechner. An den KI-Anbieter geht nur, was für den jeweiligen Prüfschritt nötig ist.
  • Sie wählen den KI-Anbieter — Anthropic, OpenAI, Google oder Mistral — über Ihr eigenes Konto, auf Wunsch mit EU-Endpunkten.
  • Keine Rechtsberatung: ContractNegotiator bereitet Entscheidungen vor. Die Verantwortung bleibt bei Ihnen und Ihren Anwältinnen und Anwälten.
Mit Zekla

Ihr Playbook, gemeinsam aufgebaut.

Der Wert steckt in Ihren Positionen, nicht im Werkzeug. Mit Catalyst übersetzen wir Ihre Verhandlungslinien in ein Playbook und Ihre freigegebenen Formulierungen in eine Klauselbibliothek — und binden ContractNegotiator in Ihren Ablauf ein.

Zu den Modulen →
Häufige Fragen
Welche Verträge funktionieren?

Word-Dokumente (.docx), etwa Liefer- und Leistungs-, Dienstleistungs- und Geheimhaltungsverträge. Entscheidend ist ein Playbook für den jeweiligen Vertragstyp.

Verlassen meine Verträge das Haus?

Dokumente, Versionen und Protokoll liegen auf Ihrem Rechner. Für die Prüfung wird der Text an den KI-Anbieter übertragen, den Sie gewählt haben — über Ihr eigenes Konto und auf Wunsch über EU-Endpunkte.

Ersetzt das die Anwältin oder den Anwalt?

Nein. ContractNegotiator nimmt die Routine ab und macht Abweichungen sichtbar. Die Entscheidung — und wo nötig die rechtliche Prüfung — bleibt bei Menschen.

Ab wann ist ContractNegotiator verfügbar?

ContractNegotiator ist in der Pilotphase. Wir suchen wenige Unternehmen, die es mit uns an ihren eigenen Verträgen erproben.

Pilotpartner gesucht.

Wir suchen wenige Unternehmen, die ContractNegotiator mit ihren eigenen Verträgen und Positionen erproben.

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